Was ist Duck Chess?

Duck Chess ist genau wie normales Schach, außer... dass es eine Ente gibt! 
Die Ente fungiert als Blockadefigur: Die Figuren können nicht durch das von der Ente besetzte Feld ziehen, und die Ente kann nicht geschlagen werden. Springer können jedoch über die Ente springen.

In der obigen Stellung kann zum Beispiel der schwarzfeldrige Läufer die schwarze Dame nicht schlagen, weil die Ente im Weg ist. Wäre Schwarz an der Reihe, würde das Gleiche für die Dame gelten, sie könnte den schwarzfeldrigen Läufer ebenfalls nicht schlagen. Der schwarze Springer auf f6 KANN jedoch den Bauern auf e4 schlagen. Springer dürfen nämlich über die Ente ziehen.
Jeder Zug besteht aus zwei Schritten: Nachdem eine Figur gezogen wurde, muss die Ente auf ein anderes, leeres Feld gezogen werden. Die Ente bewegt sich nicht wie eine Schachfigur. Du kannst die Ente auf jedes freie Feld auf dem Brett ziehen. 
Im Duck Chess gibt es kein Schach oder Schachmatt! Das bedeutet, dass du ins Schach ziehen kannst, also sei auf der Hut! Schlage den König deines Gegners, um zu gewinnen. 
Der pattgesetzte Spieler gewinnt! Im Duck Chess ist ein Patt ein Sieg für den pattgesetzten Spieler (der Spieler, der keine legalen Züge hat). Da es im Duck Chess erlaubt ist, ins Schach zu ziehen, kann es nur dann zu einer Pattsituation kommen, wenn es einem Spieler gelingt, seinen eigenen König mit seinen eigenen Figuren und der Ente zu blockieren. Wenn diese Defensivtaktik aufgeht, gewinnt der Spieler, der die Pattstellung erwirkt hat. 

Wenn eine Ente im Spiel ist, gilt es, ganz neue Strategien und Eröffnungen zu lernen!

Probiere Duck Chess einfach mal aus!